Architektur von MService


















Thomasbirne

Elektrische Entladung


Franzose


Absperrschieber


Uhrwerk


Portalfunktion


Schraubensammlung


Hochdruck Wasserpumpe


Schmierdienst


Getriebe


Arbeitsvorbereiter


Elektrik


Elektrozange


Computerchips


Zeitvorteil


Gepard


Festplatte

Computerdaten

Vorhängeschloss

Fünf-Euro-Schein

Zirkel

MService Highlights
  • Kernkompetenz
    MService ist für operative Teams entworfen, für die Werkstatt, für die Arbeitsvorbereitung und Organisation von Wartungs- und Instandhaltungs-Aufgaben.
    Es ist aus der Praxis entstanden, inhaltlich vollständig und thematisch abgerundet.
    Im täglichen Einsatz enstehen automatisch Daten, die betriebswirtschaftlich ausgewertet werden können.
    MService präsentiert automatisch zu fälligen Terminen die aktuell offenen Aufträge und bündelt Inventardaten und Wartungsinformationen.
    Externe und interne Dokumente aller Art - auch Internetseiten - sind mit den Aufträgen verknüpft, ebenso wie Infos über Lieferanten, Servicefirmen, Ersatzteile, Lagerbestände, Reparatur-Historien, usw.
    MService ist branchenunabhängig und unterstützt bei Audits, Zertifizierung und der Einhaltung von Sicherheitsvorschriften.

  • Systemarchitektur
    MService ist eine Client-Server Anwendung, wobei der Server als File-Server agiert. Auf dem Server liegen die ausführbaren Programme, die Datenbank-Dateien sowie die Verzeichnisse mit den anwenderspezifischen Daten.
    Beim Programmstart wird MService in den Arbeitsspeicher des Clients geladen, dort ausgeführt und die Verbindung zur Datenbank aufgebaut. Auf dem Client befindet sich nur ein Link auf MService - die anwenderspezifischen Verzeichnisse werden auf dem Server beim Erststart automatisch angelegt.
    Es ist keine Client-Administration erforderlich.

  • Datenbank
    Das Datenmodell ist uneingeschränkt offengelegt.
    Die Daten liegen in DBF-Dateien auf dem File-Server.
    Das DBF-Format ist weit verbreitet und zu vielen anderen Programmen und Systemen kompatibel.
    Durch definierte Redundanzen sind einzelne MService-Dateien "selbsterklärend", so dass Exporte und Migrationen bestens unterstützt sind.
    MService enthält einen Modul für die Systempflege.
    Die Dateien können transparent und sicher reorganisiert werden.
    Es ist keine Datenbank-Administration erforderlich.

  • Installation
    Auf CD wird ein Install.exe mit ausgeliefert. Dieses Programm frägt nach einem Verzeichnis, in das MService installiert werden soll. Dort werden dann MService-Verzeichnisse angelegt und die Dateien einkopiert, analog der Struktur auf der CD.
    Es werden keine Einträge in die Registry vorgenommen - eine Installation könnte entsprechend auch manuell durchgeführt werden.
    Ein Löschen des Installations-Verzeichnisses entfernt MService vollständig und rückstandsfrei.

  • Systemaufbau
    Unser Dienstleistungs-Angebot beginnt in der Phase Ihrer Entscheidungsfindung.
    Wir unterstützen Sie mit Workshops und begleiten Pilotphasen. Mitwirkung bei der Gestaltung und Konfiguration des Systemes, bei der Definition von Datenstrukturen und Wertebereichen, sowie bei der Festlegung von Abläufen und Zuständigkeiten bieten wir ebenfalls an.
    Zur Übernahme von Daten aus Fremdsystemen erstellen wir Migrations- bzw. Import- Programme.
    Unsere Preisgestaltung gestattet einen successiven Aufbau.

  • Systemkonfiguration
    MService enthält eine Bediener-Verwaltung, in der zu jedem Anwender dessen Zugangsdaten, Rolle, Rechte, Systemparameter, Editoren, Hintergrundbilder, genutzte Felder, usw., abgelegt sind. MService ist anwenderspezifisch konfigurierbar.

  • Allgemeine Eigenschaften
    MService ist mandantenfähig, zweigstellenfähig, abteilungs- und teamfähig. Jeder Datensatz kann einem Kunden zugeordnet werden und enthält eine vom System automatisch gepflegte eindeutige EDV-Nr. Diese Nr. enthält eine Zweigstellenkennung und eine Themenerkennung.
    Es können so verschiedene Datenbestände zusammengefasst werden, wobei eine EDV-Nr eindeutig einen bestimmten Datensatz im Gesamtsystem adressiert.
    Die Übersetzbarkeit (in 32 Sprachen) erlaubt die Einbindung von Fremdsprachen und rollenspezifischen Dialekten.

  • Portalfunktion
    Jeder MService-Datensatz bildet ein Portal zu allen mit ihm verbundenen Daten und verfügbaren Informationen. Diese Informationen können sich irgendwo in Ihrer gesamten Rechnerwelt befinden (Laufwerke, Intranet, Internet).
    Bei der Ausgabe eines Datensatzes auf den Bildschirm werden automatisch Buttons mit Links auf vorhandene "externe Dokumente" aufgebaut. Es entsteht ein zentraler Ausgangspunkt für Zugriffe auf alle im Zusammenhang verfügbaren Informationen.

  • Verzeichnisverwaltung
    Die Portal-Funktion kann als übergeordnete Verwaltungsebene Ihrer Laufwerke und Ordner auf Ihrem Rechner genutzt werden.
    Verstreut in komplexen Verzeichnis-Strukturen abgelegte Dateien werden den Info-Objekten in MService zugeordnet:
    Fotos, Pläne, Logbücher, Wartungspläne, Ergebnistabellen, Planungstabellen, Vorschriften, Verträge, Rechnungen, usw. werden mit Maschinen, Firmen, Personen, Projekten, Wartungsaufgaben, Aufträgen, usw. verknüpft und sind über die inhaltliche Logik und das Portal MService sehr schnell zu finden.
    Die Adressierung der Objekte aus einem übergeordneten thematischen Zusammenhang heraus bündelt automatisch zusammengehörige Informationen.

  • Programmbedienung
    Alle Themen in MService sind mit einer im Grundsatz identischen Technik implementiert, so dass sich das Programm über sehr wenige und klare Prinzipien extrem einfach bedienen lässt.
    Es ist eine durchgängige und durch die Hilfe-Funktion unterstützte Bedienung über Tastatur, Menüleiste, Buttonleiste und aktive Elemente realisiert.

  • Navigieren
    An jedem Datensatz können die verknüpften Info-Objekte in Erfahrung gebracht oder sogar gleich direkt eingesehen werden.
    Als Ergänzung dieser Portal-Funktion ist in MService auch ein Verzweigen in die jeweiligen Programmteile implementiert, ebenso wie eine bequeme Rückkehr zum Ausgangspunkt.

  • Bedienhistorie
    An jeder Stelle von MService steht eine Liste mit den zuletzt gesehenen Datensätzen zur Verfügung.
    Ein Anklicken eines Elementes verzweigt wieder zu diesem Datensatz.
    Innerhalb dieser Historie können zu bestimmten Feldern, wie z.B. zum "Auftragsstatus" die inhaltlichen Veränderungen protokolliert werden.
    Die Lebensdauer dieser Bedienhistorie ist konfigurierbar und wird von MService automatisch gepflegt.

  • Datenerfassung
    Mussfelder, normierte Felder, Wertebereichslisten und Plausibilitätsprüfungen sowie leistungsfähige Kopierfunktionen stehen zu allen MService-Themen zur Verfügung.
    Maschinen können beispielsweise mit allen Wartungsplänen kopiert und dann modifiziert werden.

  • Maskentechnik
    Ein Maschinen-Datensatz zum Beispiel besteht in MService aus 80 Feldern, die in der Praxis meist nur zu einem kleinen Teil genutzt werden.
    Verschiedene Anwender nutzen unterschiedliche Felder.
    MService bietet alle denkbaren Felder an; nicht genutzte Felder werden abgeklemmt, Felder ohne Inhalt können schnell aus- und eingeblendet werden.
    Im "verdichteten Modus" werden nur Datenfelder mit Inhalt angezeigt.
    Diese Technik eines flexiblen Masken-Aufbaus beinhaltet beliebige Erweiterungsmöglichkeiten.

  • Programmstruktur
    Im MService-Startmenü sind die einzelnen Themen anwählbar aufgelistet. Zu jedem Thema öffnet ein Themenmenü in einem eigenen Bildschirm.
    Dieser, bei jedem Thema gleiche Aufbau, gestattet ebenfalls Customizing und Erweiterungen mit minimiertem Aufwand.

  • Menüfunktionen
    Neuaufnehmen, Kopieren, Springen zum letzten gesehenen Datensatz, Suchen und Selektieren sind einheitlich in allen Themenmenüs implementiert.
    Diese Standards werden ergänzt durch die themenspezifischen Routinen.

  • Grundfunktionen
    Ebenfalls als Standards sind "Suchleiste", "Trefferliste", "am Satz" und "im Satz" implementiert.
    Zu jedem Satz gibt es einen Textbereich, der mit einem Editor eigener Wahl geöffnet werden kann.

  • Selektionen
    MService unterscheidet zwischen "Schnellsuche" und "Selektion".
    Für das operative Tagesgeschäft kann in einer optimierten Suchleiste über die häufigsten themenspezifischen Felder kombiniert gesucht werden.
    Selektionen sind über a l l e Felder kombiniert möglich und sind mehr für die Untermengen-Verarbeitung konzipiert.
    Nach Maschinen oder Ersatzteilen kann zusätzlich über deren technische Daten selektiert werden.
    MService analysiert die Datenbank-Abfrage und ermittelt schnelle, indexabhängige Sortierungen. Aus jeder Datei kann nach fast beliebigen Kriterien in einer für den EDV-Laien verständlichen Syntax über jedes Feld selektiert werden.
    Die selektierte Untermenge kann am Bildschirm ausgegeben und bearbeitet, zur Weiterverarbeitung als Datei exportiert, sowie in einer vorgegebenen oder selbstgestalteten Liste auf Drucker ausgegeben werden.

  • Utilities
    Bidirektionaler Sammelspeicher, Briefspeicher, Formular- und Listen-Definition, Markier-Funktion, Sub- und Top-Datensatz, themenspezifische Extra-Funktionen, eMail-Funktionen, Druck-Funktionen, Standardreports, Verdichten, Entdichten, Löschen, Wiederbeleben stehen in MService in allen Themen zur Verfügung.

  • Muli-User-Fähigkeit
    MService enthält keine Routinen, in denen Datei- oder Satz-Sperren durch das Verhalten von Anwendern zeitlich definiert sind. Sämtliche Sperren sind durch Prozessorlaufzeiten bestimmt.
    Dies bedeutet für den praktischen Betrieb, dass Situationen, in denen ein Anwender unabsichtlich sperrt, nicht möglich sind.
    Der Update von Feldinhalten findet ausnahmslos bereits auf Feldebene statt.
    Konflikte sind daher auf einzelne Felder beschränkt und theoretischer Natur.

  • Laufzeitverhalten
    Die Architektur von MService nutzt die technischen Fortschritte der letzten Jahre bei PC-Arbeitsspeichern und -Festplatten, sowie bei der Netztechnik.
    Über das Netz liefern die File-Server blitzschnell riesige Datenmengen en bloc, die dann in hochperformanten Arbeitsspeichern von einem ebenfalls vollständig dort liegenden Programm verarbeitet werden.
    Im Vergleich zu SQL-Architekturen ergibt sich eine um ein Vielfaches bessere Performance und der Wegfall des teuren Datenbank-Servers und der Datenbank-Software.
    Innerhalb der "Schnellsuche" von MService wird ausnahmslos immer über Indexdateien zugegriffen, die Sortierung ergibt sich entsprechend automatisch.
    Innerhalb von "Selektionen" über mehrere Felder wird untersucht, ob ein bzw. welcher Index genutzt werden kann. MService schlägt die optimale Sortierung vor und lässt den Anwender entscheiden.
    Für das Arbeiten mit MService sind Reaktionszeiten im Millisekundenbereich typisch - auch bei sehr großen Datenmengen.
    Wahrnehmbare Verarbeitungszeiten gibt es in der Systempflege und bei der Selektion größerer Untermengen, wenn die Abfrage kein einziges indiziertes Feld enthält.

  • Datensicherheit
    Das offene Datenmodell und das kompatible Format sind die Grundlage für eine flexible Handhabung der MService-Daten im Zusammenhang mit Sicherungen, Exporten, Importen, Migrationen, Konvertierungen und Auswertungen.
    In den sogenannten Bewegungsdateien wird explizit Redundanz aus den Stammdaten gepflegt, so dass jede Datei für sich "selbsterklärend" ist.
    1:n - Beziehungen stützen sich auf eindeutige, vom System gepflegte Primärschlüssel.
    Diese Eigenschaften sind die Gewähr dafür, dass die gesammelten Daten über sehr lange Zeit zur Verfügung stehen.

    Wir sehen den Trend, dass viele Firmen heterogene Sheet-Landschaften und Insellösungen durch multiuserfähige, bedienungssichere und zentrale Applikationen ablösen.

  • Investitionssicherheit
    Die Einführung von Software installiert eine tragende Säule für höhere Produktivität.
    Das Einwachsen dieses Werkzeugs in die Teamarbeit, die damit verbundene Effizienz und der Datenbestand stellen den eigentlichen Wert der Investition dar.
    Der Preis für die Software ist nach kurzer Zeit bedeutungslos.
    Entscheidend für Ihren Erfolg ist die Qualität, Leistungsfähigkeit und Flexibilität des gewählten Software-Systems.
    Geschäftliche Prozesse sind ständigen Veränderungen unterworfen. Daten und Informationen sind Firmenkapital, das über längere Zeiträume hinweg zukunftssicher angelegt werden muss.
    Aus diesem Grund ist MService anpassungs- und ausbaufähig.
    Wir bringen diese wertvolle Eigenschaft mit dem Etikett "All-in-One" bzw. mit der Bezeichnung "Wartungsplaner ++" zum Ausdruck.

  • Wartungsvertrag
    Ein MService-Wartungsvertrag beinhaltet mindestens einen Update pro Jahr, günstige Konditionen bei Upgrades sowie das Recht auf telefonische Beratung.
    Wir orientieren uns an den Wünschen der Kunden und an den tatsächlich anfallenden Aufwänden.

  • Customizing
    Architektur, Struktur, Modularität, Standards, Maskentechnik, Übersetzbarkeit, Stabilität und effektive Entwicklungstechniken ermöglichen Programm-Änderungen mit minimiertem Aufwand.
    Mit diesem Hintergrund bieten wir Kunden gerne individuelle Anpassungen und die Programmierung von Schnittstellen an.

Ingenieurbüro ---. Dipl.-Ing. Walter Müller --- Seeweg 5 B --- 83126 Flintsbach
Tel: 0 80 34/12 03 -- Fax: 0 80 34/41 52 - EMail:--info@mueller-mservice.de
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